ACK Andernach

Der Weg zur ACK Andernach

Immer wieder gab es in Andernach in vergangenen Jahrzehnten eine Annäherung der Konfessionen, ökumenische Gottesdienste und Begegnungen. Gläubige der beiden großen Kirchen wurden sich mehr und mehr vertraut. 
Auch zahlreiche freie Gemeinden bereichern seit einigen Jahren das christliche Leben in Andernach. Vorurteile, Schwellenängste und Missverständnisse verhinderten jedoch über eine lange Strecke die Erweiterung des innerchristlichen Dialogs.

Vielleicht wehte ja Gottes Geist in unsere mittelrheinische Domäne, als sich in den 90er-Jahren haupt- und ehrenamtliche Vertreter verschiedener christlicher Gemeinden am „Runden Tisch der Kirchen und Gemeinden in Andernach“ zusammenfanden. Nach sechs Jahren „Runder Tisch“, nach zahlreichen Diskussionen, Aktionen und gemeinsamen Gebeten, mündete dieser kleine, fast unauffällige ökumenische Prozess im Jahr 2003 in den Initiativkreis Stadt - ACK. Diese informelle Gruppe setzte es sich zum Ziel, eine "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Andernach" vorzubereiten und zu gründen, - eine ökumenische Arbeits- und Beziehungsplattform, wie sie bereits auf Bundes, - und Regionalebene existiert und lokal in zahlreichen Städten (z.B. in Neuwied) gepflegt wird. Am 22. November 2006 wurde die ACK Andernach von neun Mitgliedsgemeinden gegründet.

Alles Wissenswerte über die ACK Andernach 
entnehmen Sie bitte unserer
Satzung.


Aus folgenden christlichen Gemeinden wirken Haupt- und
Ehrenamtliche (s. unter "Die ACK") in der ACK Andernach mit:

Alt-katholische Gemeinde St. Jakobus
Evangelische Kirchengemeinde
Evang.-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)
Freie Christengemeinde Jesus-Haus
Kath. Kirchengem. St. Albert

Kath. Kirchengemeinde St. Bartholomäus (Namedy)
Kath. Kirchengem. Maria-Himmelfahrt
Kath. Kirchengemeinde St. Peter

Kath. Kirchengemeinde St. Stephan