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Presse / Rückblick |
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ACK-Bibelgespräch:
Botschaft der Berge Andernach.
Seit 1999 laden Vertreter von Andernacher Kirchengemeinden
in der österlichen Bußzeit zu ökumenischen Bibelgesprächen ein, seit
2007 in der Verantwortlichkeit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher
Kirchen (ACK) Andernach. Trafen sich die Bibelinteressierten in der
Vergangenheit zu vier Gesprächsabenden, so wagt die ACK Andernach nun das
Experiment eines Bibelsamstags. Unter
dem Titel „Botschaft der Berge“ werden sich Theologen und Laien zu
Bildern von Wolfgang Redwanz und Textimpulsen des
Innsbrucker Theologen und Alt-Bischofs Reinhold
Stecher mit themenbezogen Bibelstellen auseinandersetzen. Bei Kaffee und
Kuchen besteht auch Gelegenheit zur persönlichen Begegnung. Das
ökumenische Bibelgespräch „der neuen Art“ findet statt am Samstag, 24. März 2012, in der Zeit von 14.30
– 17.30 Uhr im Pfarrheim Maria Himmelfahrt, Kirchstraße.Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos und erfordert keine
Anmeldung.Die
ACK Andernach freut sich über eine rege Beteiligung. Informationen zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Andernach findet man unter www.christen-andernach.de Blick aktuell,
März 2012 |
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Ökumenische
Veranstaltungen im neuen Jahr ACK Andernach steht in den Startlöchern für 2012
Andernach.
Die Delegierten der Kirchengemeinden in der Arbeitsgemeinschaft
Christlicher Kirchen (ACK) Andernach planten in ihrer Versammlung im
November für die kommenden Monate. Nach
dem Motto „Gemeinsam feiern und nicht allein“, soll auch in diesem
Jahr die bewährte Heiligabendfeier für Alleinstehende in der Zeit von
15.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Thomas-Becket-Haus stattfinden.
Alle, die sich angesprochen fühlen -
Alte und Junge, Alleinerziehende mit Kindern, Menschen mit und ohne
festem/n Wohnsitz -
sind dazu herzlich eingeladen. Im Gespräch, mit besinnlichen Gedanken und
Musik, einer geistlichen Weihnachtsfeier und bei einem kleinen Imbiss soll
jeder erfahren, dass auch für Alleinstehende Weihnachten ein Feiertag
sein kann. Das weihnacht-liche Projekt wird von einer Gruppe von
Helferinnen und Helfern organisiert und steht in der Trägerschaft der ACK. Am
31. Dezember lädt die ACK Christen aller Konfessionen zum Silvester-Gottesdienst
ein. Dieser findet in diesem Jahr ab 17.00 Uhr in der in der Pfarrkirche
St. Albert, Andernach, statt. Für
das Frühjahr 2012 wird die Durchführung eines Themenabends geplant. Der
Arbeitstitel lautet
„Krankheit, Glaube, Heilung“ . Zudem
denkt die ACK Andernach über eine neue Form von Bibelgesprächen bzw.
Alternativen zu dieser Veranstaltungsreihe nach. Eine
Säule in der ökumenischen Jahresplanung ist der schon traditionelle Ökumenische
Gottesdienst am Pfingstmontag im Andernacher Schlossgarten. Informationen
zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Andernach findet man im
Internet unter www.christen-andernach.de. Blick aktuell, November 2011 |
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Andernacher Christen
feiern Schöpfungstag auf der BUGA Die
christlichen Kirchen aus Andernach, Neuwied, Koblenz und Köln, laden
herzlich Auf
dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München im Mai 2010 wurde die Einführung
des Schöpfungstages
im Rahmen der zentralen ökumenischen Feier zu Christi Himmelfahrt unter dem
Kölner Ökumenekreuz feierlich proklamiert. Der ökumenische Schöpfungstag
gibt uns die Gelegenheit, Gott
den Schöpfer gemeinsam zu preisen und auf eine neue Orientierung im
eigenen Leben und in der Gesellschaft hinzuarbeiten. So können die
Christen auch die Schätze der kirchlichen Traditionen und Spiritualitäten
miteinander teilen. Die
Teilnehmer aus der Region Andernach steigen am Samstag, 3.September 2011
um 9:13 Uhr in die Bahn nach Koblenz zu. Die
Reisegruppen werden dann von der Koblenzer Arbeitsgemeinschaft
Christlicher Kirchen am Bahnhof „KO-Stadtmitte“ empfangen und gehen
gemeinsam zur St. Jakobus-Kapelle, gegenüber der Basilika St. Kastor. Der
Ablauf ist wie folgt vorgesehen: 10.15
Uhr Ankunftssegen St. Jakobus-Kapelle, Die
beiden Veranstaltungen finden außerhalb des Geländes der
Bundesgartenschau statt. Wer
die BUGA nicht besuchen möchte, muss daher auch kein Eintrittsgeld
entrichten. Andernach
aktuell, August 2011 |
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"Christen
auf dem Weg“ – bei jeder Wetterlage
Andernach
aktuell, Juni 2011 |
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Kirchen
präsentieren sich im Schlossgarten Unter
dem Motto „Christen auf dem Weg: glauben, bezeugen, handeln“
veranstalten die fünf Mitgliedskirchen der Arbeitsgemeinschaft
Christlicher Kirchen (ACK) Andernach am Pfingstmontag, 13. Juni, ihr
erstes Stadt-Kirchenfest. Die Christen von neun evangelischen,
katholischen und frei-christlichen Gemeinden feiern zunächst ab 11.00 Uhr
ihren traditionellen ökumenischen Gottesdienst. Dechant Lutz, Pfarrer der
Pfarreiengemeinschaft Andernach, wird die Predigt halten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Anschluss an den bei Andernacher Christen beliebten überkonfessionellen Gottesdienst laden die ACK, die in ihr vertretenen Kirchen sowie zahlreiche kirchliche Einrichtungen und Gruppierungen die Besucher ein, sich an Informationstischen über ihre Arbeit und Aufgabenstellungen zu informieren. Der Veranstalter hofft, dass die Besucher des Gottesdienstes auch noch am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen sowie den ansprechenden musikalischen Live-Darbietungen auf der Schlossgarten-Wiese verweilen. Schließlich wird der Gospelchor „Voices of Joy“ unter der Leitung von Heike Engelhorn ab 13.30 Uhr wohlklingend „Sister-Act-Fieber“ verbreiten. Eine ebenso klangvolle Reise durch die Welt der Musik verspricht dann ab 14.30 Uhr der Kirchenmusiker Harald Meier an seinem Keyboard Im Rahmen eines Wunschkonzerts.
Die
ACK Andernach sieht ihren ersten ökumenischen „Marktplatz“ für sich
als eine mögliche Erfahrungsgrundlage für einen anvisierten größeren
Stadt-Kirchentag. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Andreas Horn und
die Delegierten der ACK-Kirchen würden sich daher über eine rege
Teilnahme der Andernacher am Pfingstmontag freuen. Bei
schlechtem Wetter finden alle Veranstaltungen in der Christuskirche
statt. Dann läuten die Glocken aller Kirchen um 10:30 Uhr. Weitere
Informationen zur ACK Andernach gibt der Internetauftritt der ökumenischen
Arbeitsgemeinschaft unter www.christen-andernach.de. Super Sonntag,
Juni 2011 |
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Im Buch der Bücher
kann man viel entdecken Unter dem Leitwort "Mit
der Kirche brechen oder mit der Kirche aufbrechen" bietet die
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Andernach auch in diesem
Jahr traditionell in der Fastenzeit ihre Ökumenischen Bibelgespräche an.
Vertreter aus den neun in der ACK vertretenen Gemeinden wählten diesmal
für die vorgesehenen vier Gesprächsabende Verse
aus dem Epheserbrief aus. Dieser Brief, den man Schülern des heiligen
Paulus zuschreibt, ist für die Ökumene auch deshalb interessant, weil es
darin nicht so sehr um die Einheit in der Gemeinde geht, sondern um die
Einheit unter den Gemeinden. Die Bibelgespräche finden
jeweils in der Zeit von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr im Thomas-Becket-Haus,
Breite Straße statt. Die Termine und Einzelthemen: Dienstag, 15. März 2011,
Aufbruch zu Gott (Epheser 1,3-14). Mittwoch, 23. März 2011,
Aufbruch zur Einheit (Eph 4,1-16), Donnerstag, 31. März 2011,
Aufbruch zu einem neuen Lebensstil (Eph 4,17 – 5,20), Das letzte ökumenische
Bibelgespräch dieses Jahres am
Donnerstag, 7. April 2011, Aufbruch zum Kampf (Eph 6,10-21), endet gegen
22.00 Uhr in geselliger Runde und gibt somit auch Gelegenheit zum
persönlichen Gespräch. Die Arbeitsgemeinschaft
Christliche Kirchen (ACK) Andernach freut sich über eine rege
Beteiligung. Blick aktuell,
März 2011 |
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Sehnsucht
nach der ökumenischen Mahlgemeinschaft Rund 60 interessierte Teilnehmer konnte der ACK-Vorsitzende und Pfarrer Andreas Horn zum ersten Themenabend der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Andernach im Gemeindesaal der Christuskirche begrüßen. Die Veranstaltung war unter das Thema „Abendmahl und Eucharistie - Zeichen und Gegenwart –„ gestellt. Mit Ausführungen zu den Sichtweisen ihrer Kirchen gaben die Referenten des Abends P. Dr. Edward Fröhling SAC, Phil.-Theol. Hochschule Vallendar und Pfarrer Wolfgang Hüllstrung, Evangelische Kirchengemeine Koblenz sowie Pastorin Rebecca Meier, Freie Christengemeinde (Jesus-Haus), Impulse zu dem sich anschließendem Austausch über die Bedeutung und das Erleben der Mahlgemeinschaft am Tisch des Herrn. Die vielfältigen Meinungen ließen die Sehnsucht der Gläubigen nach einer konfessionsübergreifenden Mahlgemeinschaft spürbar werden. Bei allen bleibenden Unterschieden zeichnet sich in den lange strittigen Fragen durchaus ein gemeinsames Verständnis ab. Zu einer gemeinsamen Abendmahlsfeier sind die Kirchen jedoch noch unterwegs.
Die
ACK Andernach weist bereits auf ihre im März/April stattfindenden
Bibelgespräche hin.Die
Termine stehen nun fest:
Dienstag, 15. März, Mittwoch, 23. März, Donnerstag, 31. März und
Donnerstag, 7. April jeweils um 19.30 Uhr im Thomas-Becket-Haus,
Breite Straße. Nähere Informationen folgen in Kürze.
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ACK-Themenabend:
„Abendmahl und Eucharistie“ Unter
dem Thema „Abendmahl und
Eucharistie - Zeichen und
Gegenwart –„ lädt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
(ACK) Andernach am Montag, 24. Januar 2011, ein zu einem Abend mit Impulsen
und Gesprächen über die Bedeutung und das Erleben der Mahlgemeinschaft
am Tisch des Herrn.Die Referenten sind P. Dr. Edward Fröhling SAC,
Phil.-Theol. Hochschule Vallendar und
Pfarrer Wolfgang Hüllstrung, Evangelische Kirchengemeine Koblenz, der
noch vor wenigen Wochen in Andernach gewirkt hat.Die Veranstaltung beginnt
um 19.30 Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche an der Läufstraße in
Andernach. Die Kirchen verstehen das Abendmahl, die Eucharistie als Stiftung des irdischen Jesus. Die Einsetzung des Abendmahls hat ihre geschichtliche Mitte im letzten Mahl Jesu mit seinen Jüngern. Das Abendmahl war nicht immer nur ein Ort erfahrener Gemeinschaft mit Jesus Christus und untereinander, es wurde auch Anlass zu Streit und Trennungen. Zugleich gehört zur Geschichte des Abendmahls das immer neue Bemühen um Verständigung und Einheit. So gab es beispielsweise seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil eine Reihe fruchtbarer evangelisch-römisch-katholischer Dialoge. Bei
allen bleibenden Unterschieden zeichnet sich in den lange strittigen
Fragen ein gemeinsames Verständnis ab. Zur Verständigung jedoch, zu
einer wechselseitigen eucharistischen Gastbereitschaft und zu einer
gemeinsamen Abendmahlsfeier sind die Kirchen erst unterwegs. So ist das
Abendmahl als Zeichen der Einheit der sichtbaren Kirche zugleich
schmerzliche Erinnerung an den Skandal der Trennung christlicher Kirchen
und Herausforderung, diese Trennung zu überwinden. Die ACK Andernach, die sich aus Delegierten von neun römisch-katholischen, evangelischen, altkatholischen und freien christlichen Gemeinden zusammensetzt , misst dem Thema der Veranstaltung eine hohe Bedeutung im Zusammenhang mit der Fortentwicklung der ökumenischen Gemeinschaft zu. Der Veranstalter freut sich über eine rege Teilnahme.
Brot und
Wein sind die zentralen Symbole für die Feier
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Andernachs ACK fördert
die Ökumene Andernachs Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) trägt dazu bei, dass sich Christen in unserer Stadt einander wahrnehmen, sich kennen lernen und gemeinsam handeln. Mit diesem Ziel laden die Delegierten der in der ACK vertretenen Kirchen und Gemeinden auch künftig zu ökumenischen Gottesdiensten und Veranstaltungen ein. So zum Beispiel einmal im Montag zu einem Gottesdienst einer Kirche/Gemeinde , in dessen Verlauf deutlich wird, dass auch Christen und Christinnen aus anderen Gemeinden anwesend sind. Am 21. November 2010 um 9.30 Uhr lädt die römisch- katholische Kirchengemeinde St. Peter zum Sonntagsgottesdienst in ihre Kirche in der Karolingerstraße ein. Schon eine ökumenische Tradition in Andernach ist der Silvester-Gottesdienst, der von Vertretern verschiedener Kirchen gemeinsam vorbereitet wird. Der Gottesdienst steht unter dem Thema "Vertrauen als Quelle der Kraft" und beginnt am 31.12.2010 um 17.00 Uhr in der Christuskirche (Läufstraße). Die ACK weist schon jetzt auf ihren interessanten Themenabend "Abendmahl und Eucharistie" am 24. Januar 2011 hin. Pater Dr. Edward Fröhling SAC und Pfarrer Wolfgang Hüllstrung werden dann Impulse geben und Gespräche führen zur Bedeutung und das Erleben der Mahlgemeinschaft des Herrn. Der seit Jahren an Pfingstmontag von den ACK-Gemeinden gefeierte ökumenische Gottesdienst im Schlossgarten soll im kommenden Jahr eingebettet werden in einen begegnungsreichen und informativen "Stadt-Kirchentag" (Arbeitstitel). Die Planungen hierfür wurden bereits aufgenommen. Weitere Informationen erfolgen in Kürze über die Presse sowie die Internetseite www.christen-andernach.de. Andernach
aktuell, November 2010 |
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ACK
auf Tour Mehr
als 20 Christinnen und Christen folgten der Einladung
der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Andernach und
nahmen an einer Busfahrt in die Kaiserstadt Aachen teil. Dort nahmen Sie
die Gelegenheit wahr, in der
Misereor-Geschäftsstelle interaktiv Interessantes über die Motivation,
die Arbeit und die Finanzen der großen kirchlichen
Spendenorganisation zu erfahren. Im Anschluß bestand die Möglichkeit
zur Teilnahme an einer Domführung und dem Besuch der Domschatzkammer. Bei
strahlendem Sonnenschein
blieb dann noch Zeit für einen Stadtbummel oder dem Besuch eines
der zahlreichen
Straßenlokale.
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ACK-Andernach:
Auch mal bei der "anderen" Kirche reinschauen
Alt-Katholische
Gemeinde feiert Gottesdienst in St. Peter
Als Zeichen
christlicher Verbundenheit laden die Gemeinden der Andernacher
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) immer wieder gerne auch
Mitchristen anderer Konfessionen und Kirchen ein. Allein die Tatsache,
dass die römisch-katholische Pfarrgemeinde St. Peter ihren
alt-katholischen Schwestern und Brüdern ihr
Gotteshaus mal wieder für einen Gottesdienst öffnet, unterstreicht die
ökumenische Aufgeschlossenheit in Andernach.
Am Samstag,
25. September,18.30 Uhr findet in der Pfarrkirche St. Peter,
Karolingerstraße, eine Eucharisiefeier der
alt-katholischen
Gemeinde St. Jakobus statt, zu dem alle Christen der Stadt eingeladen
sind. Interessierte
Gläubige haben auf diese Weise die Möglichkeit, einmal den Ablauf
eines alt-katholischen Gottesdienst zu erleben und
Ihre christliche Zusammengehörigkeit zu bekunden. Pfarrer Ralf Staymann
freut sich auf jeden Gottesdienstbesucher.
Blick
aktuell, September 2010 |
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Andernacher
Christen besuchen Misereor Die
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Andernach lädt erneut
zu einer interessanten Exkursion ein. Am Samstag, 11.
September 2010, 9.00 Uhr, steht ein Bus bereit, der Interessierte zum bischöflichen
Hilfswerk Misereor nach
Aachen bringt. Dort wird die Reisegruppe einiges über eines
der größten Hilfswerke der Katholischen Kirche in Deutschland
erfahren. Seit seiner Gründung im Jahr 1958 ist es durch verschiedene
Hilfsprojekte, besonders aber durch seine jährliche Fastenaktion bekannt
geworden. Nach
einer Mittagspause, die zu einem Stadtbummel genutzt werden kann, gibt es
noch eine
Führung durch den Aachener Dom und anschließend die Möglichkeit zur
Besichtigung der Domschatzkammer. Der
Aachener Dom ist die
Bistumskirche des Bistums Aachen. Aus der ehemaligen Pfalzkapelle Karls
des Großen hat sich eine der interessantesten Kathedralen Westeuropas entwickelt:
Grabeskirche für Karl den Großen, Krönungsort der deutschen Könige und
bedeutende Pilgerstätte. Der Aachener Dom ist ein kulturhistorisches
Kleinod. Gegen
20.00 Uhr wird der Reisebus wieder in Andernach eintreffen. Als
Kostenbeitrag werden 15
€
inklusive Hin- und Rückfahrt, Besuch von Misereor und Domführung
erhoben. Nähere Information zur Aachen-Fahrt und zur ACK Andernach findet man unter www.christen-andernach.de . Andernach
aktuell, Juli 2010 |
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Am
Pfingstmontag treffen sich Christen im Schlossgarten Zum
vierten Mal feiern Andernacher Christen am Pfingstmontag ihren ökumenischen
Gottesdienst. Die neun in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)
Andernach vertretenen Gemeinden unterschiedlicher Prägung feiern ihren
diesjährigen Gottesdienst am 24. Mai 2010 ab 11.00 Uhr im Andernacher
Schlossgarten. Dort werden dann wieder zahlreiche Andernacher Christen
gemeinsam singen und beten und die Vielfalt der Andernacher
Kirchengemeinden deutlich machen. Schon das Alte Testament der Bibel sagt uns Menschen in 5 Mos 30,15, dass jeder die Wahl hat zwischen Glück und Unglück und seinen Lebensweg danach ausrichten kann. Gebetstexte und Predigt sind unter das Thema „Wähle das Leben“ gestellt.
Ein Gospelchor unter der Leitung von Burkhard Esten und Harald Meyer am
Keyboard gestalten den Gottesdienst musikalisch. Die Kollekte ist in
diesem Jahr für Projekte der Aktion Eine Welt Andernach e.V.
bestimmt. Im Anschluss an den
Gottesdienst lädt die ACK und eine herzhafte Gulaschsuppe zum weiteren
Verweilen und Gesprächsaustausch ein. Bei
schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Evangelischen
Christuskirche statt. In diesem Fall werden dann bereits um 10.30 Uhr die Glocken aller Kirchen läuten. Informationen
zur ACK Andernach findet man unter www.christen-andernach.de
. Andernach
aktuell, Mai 2010 |
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Ökumenische
Bibelgespräche Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) lädt in diesem Jahr wieder zu »Ökumenischen Bibelgesprächen« ein. In Andernach gibt es seit 2005 diese Veranstaltungsreihe, die Christen verschiedenster Konfessionen zum Gespräch über Fragen des Glaubens und der Religion zusammenführt. In diesem Jahr lautet das Thema: »Jakob − Kampf und Segen«. An vier Abenden werden die Erzählungen über Jakob aus dem ersten Buch Mose im Mittelpunkt stehen. Eingeladen sind nicht nur die Mitglieder der katholischen, alt-katholischen, evangelischen und freikirchlichen Gemeinden, sondern alle, die sich für Fragen der Bibel, des christlichen Glaubens und der Religion im Allgemeinen interessieren. Termine: Dienstag, 23.02.; Mittwoch, 03.03.; Donnerstag, 11.03.; Freitag, 19.03. Die Gespräche finden jeweils von 19.30-21 Uhr statt im Gemeindesaal der Christuskirche (Ecke Hochstraße/ Läufstraße). Nähere Informationen unter: www.christen-andernach.de. Andernach aktuell, Februar 2010 |
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ACK wählt ihren neuen
Vorstand Christliche Arbeitsgemeinschaft blickt auf die vergangenen Jahre zurück Die Delegierten der
neun Mitgliedsgemeinden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
Andernach (ACK) schauten nun zufrieden auf die ersten drei Jahre ihres
Bestehens zurück. Im November 2006 wurde die ACK im Rahmen eines ökumenischen
Gottesdienstes ins Leben gerufen. Laut Satzung sollte
auch der Vorstand bei dem jetzigen Treffen entlastet und neu gewählt
werden. Das ökumenische Gremium dankte Hans-Werner Schlenzig
(Alt-katholische Gemeinde), der seit Januar 2007 als Vorsitzender viel
Aufbauarbeit leistete. Schlenzig stellte sich für eine Wiederwahl nicht
zur Verfügung, wird jedoch als Delegierter weiterhin in der christlichen
Arbeitsgemeinschaft mitarbeiten. In den neuen Vorstand
wählten die Delegierten schließlich Pfarrer Andreas Horn (evangelische
Kirchengemeinde) als Vorsitzenden und Petra Kitzmann
evangelisch-freikirchliche Gemeinde) sowie Michael Krupp (Pfarrei St.
Albertals) zu seinen Stellvertretern. Die ACK beschreibt
sich selbst in ihrer Satzung wie folgt: "Als Mitglieder der
verschiedenen christlichen Gemeinden in der Stadt Andernach weiß sich die
ACK dem Wort Jesu verpflichtet und sucht nach Wegen zu größerer
Gemeinschaft auf der örtlichen Ebene." Die Grundlage ihres
gemeinsamen christlichen Glaubens sehen sie im Wort Gottes. Weitere
Informationen zur ACK gibt es im Internet unter www.christen-andernach.de Rhein-Zeitung,
Januar 2010 |
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Eine schöne
Bescherung: Heilig Abend in Andernach Andernach. Am 24.12. findet von 14.30 Uhr bis 19.00 Uhr im Thomas
-Becket -Haus ein außergewöhnlicher Heilig Abend für Alleinstehenden
statt. Alle, die sich angesprochen fühlen - Alte und Junge, Alleinerziehende mit Kindern, Menschen mit
und ohne festem/n Wohnsitz -
sind herzlich eingeladen, diesen Versuch zu wagen. Im Gespräch, mit
besinnlichen Gedanken und Musik, einer geistlichen Weihnachtsfeier und bei
einem kleinen Imbiss soll jeder erfahren, dass auch für Alleinstehende
Weihnachten 2009 ein Feiertag sein kann. Das weihnachtliche Projekt ist
von einer Gruppe von Helferinnen und Helfern organisiert und steht in der
Trägerschaft der ACK (Arbeitsgemeinschaft
christlicher Kirchen) von Andernach. Wer noch Informationen benötigt
oder mitfeiern möchte, der melde sich bitte bei Jörg
Koch, Tel.: 02630/84349 oder steht einfach am 24.12. vor der Tür. |
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Andernacher Christen gedachten im Sonnenschein ihrer Taufe 250
Gläubige beim ökumenischen Pfingstmontags-Gottesdienst der ACK Rund
250 Christen folgten am sonnigen Morgen des Pfingstmontags der Einladung
der Arbeitgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Andernach und
feierten über Konfessionsgrenzen hinweg im Schlossgarten ihren Taufgedächtnis-
gottesdienst. Gebete, symbolische Handlung und persönliche
Glaubenszeugnisse machten trotz unterschiedlicher Prägung die
Gemeinsamkeiten der christlichen Kirchen deutlich. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Harald Meier und Heike Engelhorn sowie einem ökumenischen Projektchor unter der Leitung von Burkhard Esten gestaltet. Der Erlös der Kollekte in Höhe von 938,44 € wird der Andernacher Tafel zufließen.
Andernach aktuell, Juni 2009 |
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Ökumenischer
Taufgedächtnis-Gottesdienst am Pfingstmontag Zum
dritten Mal feiern Andernacher Christen am Pfingstmontag ihren ökumenischen
Gottesdienst. Die neun in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
Andernach (ACK) vertretenen Gemeinden unterschiedlicher christlicher Prägung
feiern in diesem Jahr am 1. Juni 2009 ab 11.00 Uhr im Schlossgarten,
Hochstraße, einen „Ökumenischen Taufgedächtnis-Gottesdienst“.Die
Taufe eint die Kirchen. Mit der Tauferinnerung will die ACK Andernach
einen Impuls für das
ökumenische Zusammenleben geben. Die Wege und Erfahrungen des
Glaubens und der Taufe sind unterschiedlich. Manchmal ähneln sie sich.
Manchmal sind sie ganz anders. Jeder hat seine eigene Geschichte, geprägt
durch wichtige Stationen und Begegnungen. Menschen haben uns beeinflusst
und ermutigt. Lebenserfahrungen sind zu geistlichen Meilensteinen
geworden. Persönliche Zeugnisse werden im Gottesdienst die Vielfalt und
Einheit in Christus belegen. Im ökumenischen Taufgedächtnisgottesdienst
werden die Gläubigen persönlich und gemeinsam annehmen, wozu sie in der
Taufe berufen sind. Im
Anschluss an den Gottesdienst besteht Gelegenheit zur Begegnung bei einem
gemeinsamen Mittagessen. Bei
schlechtem Wetter findet der Gottesdienst im Jesus-Haus, Hammerweg 47
statt. In diesem Fall werden
dann bereits um 10.30 Uhr die Glocken aller Kirchen läuten. |
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Ökumenische
Bibelgespräche der ACK Die
diesjährige, wie immer in der vorösterlichen Zeit, durchgeführte Reihe
ökumenischer Bibelgesprächen der „Arbeitsgemeinschaft
Christlicher Kirchen“ (ACK) in
Andernach setzt einen thematischen Schwerpunkt bei verschiedenen Formen
von Aufträgen, die Gott uns in der jüdisch-christlichen Geschichte
erteilt. Während
die Wirtschaftsunternehmen derzeit weltweit wegen mangelnder
Aufträge stöhnen, sind die Auftragsbücher Gottes seit jeher
prall gefüllt, wenn wir die biblischen Schriften einmal unter
dieser Perspektive lesen wollen. Arbeit ist reichlich da. Es wäre daher
schön, wenn immer mehr Arbeitswillige sich daran machen würden, die
Aufträge auch auszuführen. Dazu will die ACK einen Impuls geben. Vertreter
aus den neun ACK Mitgliedsgemeinden bereiteten für den März vier Abende
vor, zu denen sie herzlich einladen: Donnerstag,
5. März 2009, um 19.30 Uhr Donnerstag,
12. März 2009, um 19.30 Uhr Donnerstag,
19. März 2009, um 19.30 Uhr Donnerstag,
26. März 2009, um 19.30 Uhr Alle
Bibelgespräche finden jeweils statt im Thomas-Becket -Haus der Pfarrei
St. Albert. Informationen
zur ACK Andernach findet man im Internet unter www.christen-andernach.de
Andernach Aktuell, Februar 2009 |
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Frieden ist nicht selbstverständlich ANDERNACH. "Frieden riskieren", so lautet das Thema der diesjährigen Friedensdekade, die die Kirchen der Ökumene von Sonntag, 9., bis Mittwoch, 19. November, begehen. Die Andernacher Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) macht dabei zum ersten Mal mit. Am Sonntag, 16. November, 19 Uhr, wird in der Pfarrkirche St. Peter in der Karolingerstraße ein Kurzgottesdienst unter dem Motto "Jugend und Gewalt" gefeiert. Dieser Gottesdienst ist der Einstieg zur Vertiefung des Themas durch Austausch, Information und Gespräch. Einige Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule in Andernach werden über ihre Ausbildung zu Streitschlichtern und über ihre Arbeit berichten. Es sollen Fragen beantwortet werden: Wie läuft ein Mediationstraining? Welchen Sinn hat das? Wie gehen die Jugendlichen damit um? Wie setzt man Signale, um Mitschüler zum Gewaltverzicht zu motivieren? Nach den Streitschlichtern wird Manfred Oehl, Jugendberater vom Amt für Jugend und Soziales der Stadt Andernach und Jugendscout, zusammen mit Betroffenen über seinen Einsatz berichten. Den Abschluss bildet der Film "Freedom Writers", der Jugendliche zeigt, deren hartes Leben auf der Straße von Gewalt geprägt ist, und eine Lehrerin, die von Terrorherrschaft und rassistischen Spannungen förmlich zerrissen wird. Indem die "schwer erziehbaren" Teenager ihre eigenen Geschichten erzählen können und die Geschichten anderer hören, entdecken sie die Macht der Toleranz. Der Abend soll zeigen, dass Frieden nicht selbstverständlich ist. Frieden ist nicht ohne Risiko zu gewinnen oder zu bewahren. Frieden setzt die Einsicht in die eigene Verwundbarkeit voraus, die Bereitschaft, mit Angst umgehen zu lernen. Rhein-Zeitung, 6.11.2008 |
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Von ökumenischen
Erfahrungen in einer Großstadt lernen In
der Andernacher Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) arbeiten
seit einem Jahr verschiedene Gemeinden zusammen: die Evangelische
Kirchengemeinde, die römisch-katholischen Pfarreien Maria Himmelfahrt,
St. Albert, St. Peter, St. Stephan, St. Bartholomäus, die
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), die Freie
Christengemeinde Jesus-Haus und die alt-katholische Pfarrgemeinde. Das
Wachsen und Gelingen der ökumenischen Arbeit hängt davon ab, wieweit der
Glaube in ihr lebendig ist. Die Christen haben längst erkannt, dass alle
in einem Boot sitzen und dass sie nur noch gemeinsam ihren Glauben in der
Welt wirksam bezeugen können. Mit
Hans-Georg Link hat die Andernacher Stadt-ACK
einen Referenten gefunden, der kaum wie ein anderer die ökumenische
Arbeit kennt. Er war siebzehn Jahre Ökumenepfarrer des Evangelischen
Kirchenverbandes (Stadt und Umland von Köln), derzeit ist er Vorsitzender
der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, die
jetzt ihr 50jähriges Bestehen feiert. An der Universität Köln ist er
Dozent für historische und ökumenische Theologie. Außerdem leitet er
die Internationale Ökumenische Gemeinschaft der deutschen Region sowie
den Partnerschaftsausschuss Köln – Liverpool. Im Augenblick schreibt er
an einem Buch mit dem Titel „Hoffnungswege“ zum 60jährigen Jubiläum
des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Genf, wo er in den 80er
Jahren gearbeitet hat. Nicht nur die Gemeindeleitungen, Pfarrgemeinderäte, Presbyterien und Delegierten der ACK sind herzlich zum Vortrag mit anschließender Aussprache eingeladen. Jede und jeder, der sich für die Einheit der Kirchen interessiert, ist angesprochen zu kommen, um von den Möglichkeiten ökumenischen Miteinanders zu hören und anschließend die eine oder andere Möglichkeit in Andernach umzusetzen. Andernach aktuell, Oktober 2008 |
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„Einfach
Göttlich“ –
ein Gottesdienst der etwas anderen Art Thematisch
steht der Gottesdienst unter dem Leitgedanken: „Wir werden unsere Knie
nicht beugen“, inspiriert von der Geschichte der drei jungen jüdischen
Männer im Buche Daniel, die sich trotz drohender Hinrichtung weigern, ein
goldenes Standbild anzubeten. Vielleicht
kann es bei diesem Gottesdienst sogar gelingen, wenigstens für einen
Augenblick zu erahnen, worin der Kern der jüdisch-christlichen Religion
besteht und zu empfinden, warum diese Einsicht auch Glück bedeutet. Die
ACK Andernach lädt zu diesem Versuch alle herzlich ein. Informationen zu der ökumenischen Arbeitsgemeinschaft findet man unter www.christen-andernach.de.
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Sonne
strahlte über Freiluft-Gottesdienst der ACK 270 Gläubige besuchten am sonnigen Pfingstmontag den ökumenischen Gottesdienst der Andernacher Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) im Schlossgarten. Die in Wort und Musik ausgewogen gestaltete besinnliche Stunde wurde von Delegierten der neun in der ACK Andernach vertretenen christlichen Gemeinden vorbereitet und stand unter dem Thema „Mut zum Frieden“. Bei einer Kollekte zu Gunsten des Asylbewerber-Heims kamen 911,-- € zusammen. Im Anschluss an den Gottesdienst nutzten auch viele die Gelegenheit zum gemeinsamen Mittagessen unter freiem Himmel.
Andernach aktuell, Mai 2008 |
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Gebetswoche für die
Einheit der Christen auch in Andernach Mindestens
einmal im Jahr offenbart sich vielen Christen die große Vielfalt der Möglichkeiten,
Gott anzubeten. Menschen werden im Herzen berührt und merken, dass die
Praktiken ihrer Nachbarn gar nicht so seltsam sind. Das Ereignis,
das diese besondere Erfahrung ermöglicht, heißt Gebetswoche
für die Einheit der Christen.
Gemeinden auf der ganzen Welt beteiligen sich an dieser Gebetswoche, die
je nach Region traditionell im Januar
oder zu Pfingsten stattfindet. Das diesjährige Motto
lautet:„Betet ohne Unterlass“ (1. Thessalonicher
5,12a.13b-18). Die Andernacher
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) greift diese ökumenische
Idee in diesem Jahr erstmals auf und lädt ein zu folgenden Abendgebeten:
„Betet ohne Unterlass“ am
Montag, 5. Mai 2008, im Mariendom, Zum Abschluss der Gebetswoche feiern die ACK-Mitgliedskirchen mit den Christen der Stadt den mittlerweile traditionellen Ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag, 12. Mai 2008, um 11.00 Uhr im Schlossgarten. Das Thema des Gottesdienstes lautet „Mut zum Frieden“. Der Erlös einer Kollekte wird dem Asylbewerberheim Andernach zufließen. Im
Anschluss an den Gottesdienst besteht Gelegenheit zur Begegnung bei einem
gemeinsamen Mittagessen. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in
der Christuskirche statt. In diesem Fall
werden dann bereits um 10.30 Uhr die Glocken aller Kirchen läuten. Informationen zur ACK Andernach findet man unter www.christen-andernach.de . Blick aktuell, April 2008 |
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Bibelgespräche
der ACK Andernach Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Andernach (ACK) veranstaltet wie in jedem Jahr in der Fastenzeit Ökumenische Bibelgesprächsabende. Sie finden jeweils donnerstags um 20 Uhr im Thomas-Becket-Haus, St. Albert, Breite Straße, statt. Das Motto lautet „Unerhörte Treue“. Texte aus dem Buch des Propheten Jeremia dienen als Grundlage der Gespräche. Insgesamt sollen vier Themen besprochen werden: am
14. Februar 2008 „Um Gottes Willen“ – Die Berufung des Propheten, Alle
Interessierten sind herzlich zu den Ökumenischen Bibelgesprächsabenden
eingeladen, um Neues zu entdecken und für sich zu gewinnen. Andernach aktuell, Februar 2008 |
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Wie geht es weiter mit der Ökumene? Am
Montag, dem 12. November 2007, um 19.30 Uhr wird Pfarrer Hans-Werner
Schlenzig im Thomas-Becket-Haus, Breite Straße, im Rahmen der
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Andernach über die Dritte
Europäische Ökumenische Versammlung in Sibiu/Hermannstadt berichten.
Das Treffen in Rumänien stand unter dem Leitwort „Das Licht Christi
scheint auf alle“. Im
Jahre 2001 hatten die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und der Rat
der Europäischen römisch-katholischen Bischofskonferenzen (CCEE) in
Straßburg die Charta Oecumenica
unterschrieben. In dieser Charta haben sich die Christen Europas zu
einer „glaubwürdigen Zusammenarbeit und zum Zeugnis der versöhnenden
Kraft Christi verpflichtet“. Die Versammlung in Hermannstadt hatte
sich die Aufgabe gestellt, die Charta
Oecumenica fortzuschreiben und praktische Vorschläge für weitere
Aktivitäten der christlichen Kirchen zu erarbeiten. Hans-Werner Schlenzig wird zum besseren Verständnis der Ergebnisse der Versammlung in Sibiu kurz über die Vorbereitungstreffen in Rom, Loccum und Wittenberg berichten und dann die Ergebnisse der Tagung vorstellen. Eigentlich gibt es zwei Ergebnisse: Die Versammlung hat beschlossen, dass neben der offiziellen Botschaft von Hermannstadt auch die Botschaft der jungen Delegierten veröffentlicht wird. Es wird interessant sein zu sehen, wie die beiden Texte sich in ihrer Ausdrucksweise unterscheiden aber auch wie konkret und praxisbezogen die jungen Delegierten sich die Weiterarbeit in der Ökumene mit dem Ziel der Einheit der Kirchen in der Vielfalt vorstellen. Ziel des Vortragsabends mit anschließendem Gespräch wird es sein, alle an der Ökumene Interessierten zu ermutigen, vor Ort weiter nach Wegen zu größerer Gemeinsamkeit der Kirchen und Gemeinden in Zeugnis und Dienst zu suchen. Andernach aktuell, November 2007 |
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Andernacher Christen
auf den Spuren der Bibel Am frühen Samstag morgen
machten sich 38 Andernacher Christen verschiedener Kirchen auf den Weg
nach Frankfurt um dort das sogenannte „Bibelhaus“ zu besuchen. Bevor
es am Nachmittag dann weiter ging zur „Russischen Kirche“ in Wiesbaden, wurde die
interessante und harmonische Jahresfahrt der Arbeitsgemeinschaft
Christlicher Kirchen durch den „Verlust“ einer älteren Mitreisenden
getrübt, die den Weg zum verabredeten Treffpunkt nicht
gefunden hatte. Dadurch bedingt konnte die Busfahrt erst verspätet,
jedoch nur mit 37 Teilnehmern
weitergehen. Die Dame ist schließlich mit öffentlichen Verkehrsmittel
wohlbehalten zurückgekehrt. Das Bibelhaus, ein Erlebnismuseum rund um das "Buch der Bücher" ermöglichte den Andernachern vielfältige Zugänge zur Bibel. Von den Anfängen im Nomadenzelt bis zur Multimediawelt heute, führte das Bibelmuseum in die faszinierende Welt der biblischen Überlieferung. Die Exponate, darunter ein Nomadenzelt und ein Schiff in Originalgröße aus der Zeit Jesu, luden zum Anfassen und Erleben ein.
In
Wiesbaden ist die „Russische Kirche“ ein von weither
sichtbarer Glanzpunkt auf dem Neroberg
Diese Kirche, ein Gotteshaus für russisch-othodoxe Christen, ist
zweifelsohne der schönste und in seiner Ausstattung kostbarste Sakralbau
der Stadt Wiesbaden. Die 1849-1855 erbaute Grabkirche ließ Herzog Adolf
von Nassau für seine verstorbene Ehefrau erbauen. Verantwortlich für den
Bau war der nassauische Baumeister Philipp Hoffmann. Nach einer
Russlandreise, während der sich Hoffmann mit der zeitgenössischen
russischen Baukunst beschäftigte, beschloss er, die Kirche nach dem
Vorbild der Moskauer Erlöser-Kirche zu bauen. Die als „Griechische
Kapelle“ bekannte Kirche dient heute der russischen Gemeinde Wiesbadens
als Pfarrkirche. Hinter dem dazugehörigen Pfarrhaus liegt der russische
Friedhof, auf dem sich zahlreiche Fürstengräber aus dem 19. Jahrhundert
befinden. Die Andernacher
Reisegesellschaft bedauerte, dass eine vereinbarte Führung wegen der
verspäteten Ankunft leider nicht mehr stattfand. Blick aktuell, Oktober 2007 |
Christen
feierten an Pfingstmontag trocken in der Albertkirche
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Ökumenische
Bibelgespräche erfreuen sich guter Resonanz Jeweils
rund 40 Christen unterschiedlichster Konfessionen setzten sich
bereits in den vergangenen Wochen engagiert mit herausfordernden
Texten des Alten Testaments auseinander. Hingewiesen
wird auch auf den letzten Termin am 29. März 2007. Informationen zur ACK Andernach findet man im Internet unter www.christen-andernach.de . Blick aktuell, März 2007 |
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ACK Andernach nimmt
ihre Arbeit auf Andernach.
Neun Andernacher Kirchengemeinden gründeten im November letzten Jahres
in der Christuskirche eine lokale Arbeitgemeinschaft Christlicher
Kirchen (ACK) und bekräftigen damit ihre Absicht, künftig auf der
Basis von gemeinsamen Glaubensgrundlagen ihr ökumenisches Miteinander
zu stärken und in konkreten Fragen zu gemeinsamem Handeln zu kommen. In
der konstituierenden Delegiertenversammlung wurden jetzt die formellen
Weichen für die künftige Arbeit der ökumenischen Vertretung gestellt. Zum
Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft wählten die zehn Delegierten
Hans-Werner Schlenzig von der Alt-katholischen Pfarrgemeinde St.
Jakobus. Andreas Horn (Evangelische Kirchengemeinde) und Artur Kern
(Freie Christengemeinde Jesus-Haus) stehen ihm als Stellvertreter zur
Seite. Die
Delegierten der Mitglieds-Gemeinden wollen bei ihrem folgenden Treffen
konkrete Veranstaltungen bzw. Aktionen für das Jahr planen. Man verständigte
sich zunächst darauf, noch im März interessierten Christen „Ökumenische
Bibelgespräche“ anzubieten, die bereits in den vergangenen Jahren für
reges Interesse gesorgt hatten. Über Inhalte und Termine wird in Kürze
in der Lokalpresse und auf der Homepage der ACK Andernach informiert.
Die Delegierten der ACK Andernach streben ein fruchtbares ökumenisches Miteinander auf der Basis gemeinsamer Glaubensgrundlagen an: (von links nach rechts) Angelika Dortmann, Petra Kitzmann, Klaus Klein, Isabell Krupp, Michael Krupp, Artur Kern, Hans-Werner Schlenzig, Andreas Horn, Dorothee Strietholt, Barbara Liss-Gul, Petra Löcherbach, Kuno Füssel. Andernach aktuell, Januar 2007 |
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Neun Kirchengemeinden gründeten die ACK-Andernach
Neun Andernacher Kirchengemeinden haben am Abend des 22. November in der Christuskirche in Andernach eine lokale Arbeitgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) gegründet. Sie bekräftigen damit ihre Absicht, künftig auf der Basis von gemeinsamen Glaubensgrundlagen ihr ökumenisches Miteinander zu stärken und in konkreten Fragen zu gemeinsamem Handeln zu kommen. Viele hundert Gäste aus Kirche und Gesellschaft waren an dem Gründungstag bei dem ersten ökumenischen Gottesdienst der ACK-Andernach Zeugen, als Kirchenverantwortliche und Gemeindevertreter die Satzung der Arbeitsgemeinschaft unterzeichneten. Um das Ereignis zu unterstreichen läuteten am Abend die Glocken aller Andernacher Kirchen.
Pressedienst des Bistums Trier, November 2006
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Ein
Meilenstein in Andernachs ökumenischer Geschichte Mit der Gründung der
„Arbeitgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Andernach“ die im
Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes am 22. November 2006 (Buß- und
Bettag), 19.30 Uhr
in der Christuskirche von neun Andernacher Kirchengemeinden
besiegelt wird, wollen Christen in der Bäckerjungenstadt ihr ökumenisches
Miteinander auf ein zukunftsweisendes Fundament stellen. Die ACK
Andernach soll künftig auf der
Basis von gemeinsamen Glaubensgrundlagen das ökumenische Miteinander stärken
und in konkreten Fragen zu gemeinsamen Handeln kommen. Mit der
Einrichtung einer "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)",
die sich auch auf Bundes- und Regionalebene sowie in vielen Städten
Deutschlands (z.B. Neuwied) bereits gebildet hat, wollen nun auch
Andernacher Christen konzentriert und organisiert den ökumenischen
Gedanken leben und die gegenseitige Offenheit und das Verständnis füreinander
fördern, ohne dabei andere ökumenische Arbeit ersetzen zu wollen. Zahlreiche
Gäste aus Kirche und Gesellschaft werden am Gründungstag dem ersten ökumenischen
Gottesdienst der ACK Andernach beiwohnen und Zeugen sein, wenn
Gemeindevertreter und übergeordnete Kirchenverantwortliche der
neun Gründungsmitglieder die Satzung der Arbeitsgemeinschaft
Christlicher Kirchen (ACK) Andernach unterzeichnen. Die Glocken der
Andernacher Kirchen werden am Abend läuten, um das erfreuliche Ereignis
zu unterstreichen. Alle Christen sind herzlich eingeladen, den
Gottesdienst in der Christuskirche mitzufeiern. Im Anschluss besteht
Gelegenheit zur geselligen Begegnung. In
der Präambel der Satzung der ACK Andernach kommt das Verständnis der
Arbeitsgemeinschaft zum Ausdruck: „Als Mitglieder der verschiedenen
christlichen Gemeinden in der Stadt Andernach wissen wir uns dem Wort
Jesu verpflichtet und suchen nach Wegen zu größerer Gemeinschaft auf
der örtlichen Ebene......Die Grundlage unseres gemeinsamen christlichen
Glaubens und unserer Zusammenarbeit ist das Wort Gottes, wie es in Jesus
Christus endgültig geoffenbart und in der Heiligen Schrift, Alten und
Neuen Testaments, bezeugt ist... Durch die Mitgliedschaft in der lokalen
ACK Andernach bringen die Kirchen und Gemeinden zum Ausdruck, dass sie
miteinander als Glieder der einen Kirche Jesu Christi an der
Gotteskindschaft teilhaben... „ Mit ihren vielfältigen Aufgabenstellungen, die im einzelnen der Satzung zu entnehmen sind, will die Arbeitsgemeinschaft die Einheit der getrennten Kirchen und Gemeinden am Ort fördern Folgende
Kirchengemeinden werden beim Start der Arbeitsgemeinschaft mit dabei
sein: Es war ein langer Weg zur ACK Andernach: Jahrzehntelang gab es auch in der Bäckerjungenstadt immer wieder Annäherungen verschiedener Konfessionen, ökumenische Gottesdienste und Begegnungen. Gläubige der beiden großen Kirchen wurden sich so mehr und mehr vertraut. Zahlreiche freie Kirchengemeinden bereichern seit einigen Jahren das christliche Leben in der Kleinstadt am Rhein. Vorurteile, Schwellenängste und Missverständnisse verhinderten jedoch längere Zeit die Erweiterung des innerchristlichen Dialogs. Ende der 90er-Jahre fanden sich einige haupt- und ehrenamtliche Vertreter verschiedener christlicher Gemeinden am "Runden Tisch der Kirchen und Gemeinden in Andernach" zusammen. Sechs Jahre später, nach zahlreichen Diskussionsrunden, Aktionen und gemeinsamen Gebeten mündete dieser kleine, fast unauffällige ökumenische Prozess im Jahr 2003 in den "Initiativkreis Stadt - ACK", der durch einige interessierte Christinnen und Christen verstärkt wurde. Dieser Initiativkreis bereitete sich seitdem auf die Gründung einer offiziellen ökumenischen Vertretung vor. Blick aktuell, November 2006 |
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250 Christen feierten
Pfingsten im Schlossgarten
Andernach. Damit hatten die Organisatoren des Freiluft-Gottesdienstes offenbar nicht gerechnet: Mehr als 250 Andernacher Christinnen und Christen aus unterschiedlichen Kirchen folgten der Einladung in den Schlossgarten. Dort feierten sie in herzlicher Atmosphäre einen Pfingst-Gottesdienst und ließen ihre Zusammenkunft mit einem kleinen Begegnungsfest bei Gulaschsuppe ausklingen. „Vom
Hörensagen“, überschrieb der Initiativkreis ACK Andernach die
Wortgottesdienst-Feier. Mit
dieser Stunde des biblischen Wortes, der Gebete und Gesänge bezeugten die
engagierten Christen, trotz aller Unterschiedlichkeiten, die Gemeinsamkeit
der verschiedenen Konfessionen und trugen dazu bei, noch bestehende
Vorurteile unter den christlichen Gemeinschaften abzubauen.
Harald
Meier (Freie Christengemeinde) zeichnete verantwortlich für die
musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. Die
Kollekte für die bald in Andernach gegründete Zweigstelle der „Mayener
Tafel“ Pastor Dietmar Schäfer (Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde) sprach das nachdenklich stimmende „Gebet um den Lebendigmacher“. Andreas Horn beschloss den Gottesdienst mit dem Segen und lud die Gemeinde ein, sich während des gemeinsamen Essen sich untereinander näher kennen zu lernen.
Blick aktuell, Juni 2006 |
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Lust auf ... ... ökumenische Bibelgespräche? "Beten mit den Psalmen" heißt
eine Reihe ökumenischer Bibelgespräche, die am Donnerstag, 9. März,
20 Uhr, im Thomas-Becket-Haus
von St. Albert beginnt. Seit 2004 werden die Abende vom
"Initiativkreis Andernacher Stadt-ACK"
vorbereitet. ACK steht für Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen.
Sie will versuchen, dass alle in der Stadt ansässigen Kirchen
intensiver zusammenarbeiten bei gemeinsamen Veranstaltungen, Aktionen
und Gottesdiensten. Bei den ökumenischen Bibelgesprächen arbeiten mit
die Alt-Katholische Pfarrgemeinde, die
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde, das Jesus-Haus,
die Evangelische Kirchengemeinde und die Katholischen Pfarrgemeinden St.
Albert und St. Peter. Die Termine und Themen: 9. März: Danken und
Vertrauen (Psalm 139); 23. März: Bitten und Flehen (Psalm 39); 30. März:
Klagen (Psalm 22); 6. April: Loben (Psalm 150). An den Abenden wird nach
einer Einleitung dazu eingeladen, das Gehörte im Gespräch miteinander
zu vertiefen. Alle Interessierten sind eingeladen. |
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Andernacher
Christen besuchten ökumenisches Dorf Christinnen und Christen aus evangelischen, katholischen
und freikirchlichen Gemeinden Andernachs folgten der Einladung des
ACK-Initiativkreises „Christen in Andernach“ und verbrachten einen
Samstag in Gnadenthal. Das ehemalige Zisterzienserinnen-Kloster mit
wechselhafter Geschichte,
ist ein kleines Dorf im Taunus und beherbergt das Zentrum der
Jesus-Bruderschaft. Bei
der Führung durch die Kommunität, salopp gesagt ein evangelisches
Kloster, erfuhren
die Andernacher Gäste, dass Gnadenthal heute aus ungefähr 150 Menschen
besteht, die in verschiedenen Betrieben
arbeiten und Gäste
zur Stille, zur Umweltbildung, zu Ehe-Seminaren, zu Ereignissen rund um Kunst
und Kultur und zu Gottesdiensten
und Gebetszeiten einladen. Die Jesus-Bruderschaft e.V. ist eine
kommunitäre Lebensgemeinschaft von ledigen (zölibatären) Brüdern
und Schwestern und Familien. Sie hat die Berufung, Christen an
verschiedenen Orten
zu sammeln, um gemeinsam das Leben aus dem Evangelium zu gestalten.
Dabei knüpft sie an die Tradition von Orden und geistlichen
Gemeinschaften an wie z.B. den Zisterziensern, den Jesuiten und der
Herrnhuter Brüdergemeine (Zinzendorf) und ist inspiriert von Impulsen
aus dem Lebenswerk D. Bonhoeffers, R. Guardinis und M. Bubers. Die
Mitglieder der Jesus-Bruderschaft kommen aus unterschiedlichen Kirchen
und Konfessionen, denen sie bleibend zugehören. Das
Leben in der Kommunität ist geprägt durch Gebet,
Gemeinschaft
und Arbeit.
Für ihren Lebensunterhalt kommen die Mitglieder selbst auf. Projekte
werden durch eigene Mittel und Spenden, über Sponsoring-Partner sowie
durch kirchliche und staatliche Unterstützung finanziert. Nach
dem Mittagsgebet bot sich den Besuchern aus der Bäckerjungenstadt
Gelegenheit, den Gnadenthaler
Hofmarkt, die
Buchhandlung und die Kunstgalerie zu besuchen. Der ACK-Initiativkreis „Christen in Andernach“ (ACK= Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen), der seit dem Jahr 2003 aktiv ist, will auch künftig mit Veranstaltungen dieser Art die ökumenische Zusammenarbeit und die christliche Gemeinschaft fördern und beleben.
Andernacher Stadtzeitung, Juli 2005 |
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Bibel neu entdecken "Kraftquelle Hoffnung" heißt eine Reihe ökumenischer Bibelgespräche, die am Donnerstag, 24. Februar, 20 Uhr, im Thomas-Becket-Haus von St. Albert beginnt. Jeder Interessierte ist eingeladen. Die ökumenischen Bibelgespräche gibt es seit 1999. Begonnen wurden sie an vier aufeinander folgenden Abenden. Seit dem vergangenen Jahr sind sie auf vier Wochen verteilt. Ebenfalls seit 2004 werden die Abende vom "Initiativkreis Andernacher Stadt-ACK" vorbereitet. ACK steht für Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen. Sie will versuchen, dass alle in der Stadt ansässigen Kirchen intensiver zusammenarbeiten bei gemeinsamen Veranstaltungen, Aktionen und Gottesdiensten, aber auch bei gemeinsamen Stellungnahmen zu aktuellen Zeitfragen im religiösen oder ethischen Bereich. Bei den ökumenischen Bibelgesprächen arbeiten die Alt-Katholische Pfarrgemeinde, die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde, das Jesus-Haus, die Evangelische Kirchengemeinde und die Katholischen Pfarrgemeinden St. Albert und St. Peter mit. Das Angebot der Abende ist bewusst offen für alle übrigen Gemeinden der Stadt, die ihrerseits wieder andere offene Angebote auf ökumenischer Basis machen. Die ökumenischen Bibelgespräche in der Fastenzeit wollen die Bibel neu und anders entdecken und damit auf das Osterfest innerlich einstimmen und vorbereiten. Die Termine: Donnerstag, 3. März, 20- 21.30 Uhr, Erwartung des Messias. Jerusalem heute: Zerrissene Welt - Jerusalem morgen: Gott wandelt die Welt (Jes. 2, 1-4). Donnerstag, 10. März, 20- 21.30 Uhr, Glaubte Jesus ans nahe Weltende? (Mt. 24, 29-31). Donnerstag, 17. März, 20- 21.30 Uhr, Nach Leiden und Not: die neue Welt Gottes (Offb. 21, 1-7). Die Abende wollen den Teilnehmern die Möglichkeit geben, die Anregungen der Gespräche zu verwenden und zugleich über sie hinaus zu denken und ihren eigenen Weg mit den biblischen Texten zu gehen. |
| Gläubige
rücken näher zusammen
Christliche Gemeinden begegnen sich in Andernach - Auftakt der ökumenischen Veranstaltungsreihe am 26. September Seit vielen Jahren erfüllen Vertreter und Gläubige verschiedener Konfessionen in Andernach den ökumenischen Gedanken mit Leben. Jetzt wollen sich Kirchen und Gemeinden noch näher begegnen. Mit einer Vesper in der katholischen Pfarrkirche Maria Himmelfahrt nimmt am 26. September, 19 Uhr, eine interessante ökumenische Veranstaltungsreihe ihren Auftakt. Unter dem Titel "Christliche Gemeinden begegnen sich" werden sich Kirchen und Gemeinden in Andernach jeweils an Freitagabenden im Herbst vorstellen und zum gemeinsamen Gebet einladen. Die Begegnungen in zunächst vier verschiedenen christlichen Gemeinden Andernachs sollen den gemeinsamem ökumenischen Weg weiter bereiten. Vertreter der katholischen Pfarrei Maria Himmelfahrt, der evangelischen Kirchengemeinde, der Pfingstgemeinde und der alt- katholischen Gemeinde gestalten Gottesdienste nach "ihrer Art". Sie werden im Anschluss daran zahlreiche Fragen zu den Ursprüngen und Wesensmerkmalen ihrer christlichen Gemeinschaft beantworten. Dabei wird auch ausreichend Gelegenheit zum weiteren Informationsaustausch und zum Kennenlernen geboten. Seit vielen Jahren gibt es in Andernach bereits Annäherungen verschiedener Konfessionen, ökumenische Gottesdienste und Begegnungen. Gläubige der beiden großen Kirchen wurden sich so mehr und mehr vertraut. Auch zahlreiche freie Gemeinden bereichern seit einigen Jahren das christliche Leben in Andernach. Vorurteile, Schwellenängste und Missverständnisse verhinderten jedoch längere Zeit die Erweiterung des innerchristlichen Dialogs. Ende der 90er-Jahre fanden sich einige haupt- und ehrenamtliche Vertreter verschiedener christlicher Gemeinden am "runden Tisch der Kirchen und Gemeinden in Andernach" zusammen. Nach sechs Jahren "Runder Tisch", nach zahlreichen Diskussionsrunden, Aktionen und gemeinsamen Gebeten mündete dieser kleine, fast unauffällige ökumenische Prozess in den "Initiativkreis Stadt - ACK", der zwischenzeitlich durch einige interessierte Christinnen und Christen verstärkt wird.
Hinter dem Kürzel "ACK" steht "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen", die sich auf Bundes- und Regionalebene sowie in vielen Städten Deutschlands (z.B. Neuwied) bereits gebildet hat. Eine ACK will den ökumenischen Gedanken stärken und die gegenseitige Offenheit und das Verständnis füreinander fördern, ohne andere ökumenische Arbeit ersetzen zu wollen. "Ob es der Initiative gelingt, auch in Andernach eine solche Arbeitsgemeinschaft einzurichten und damit eine verantwortliche und koordinierende Stelle für die lokale Ökumene zu bilden, hängt sicherlich auch davon ab, wie schnell das Vertrauen untereinander zu einer soliden Basis wird und wie bald sich ein stellenweise noch zu beklagendes Nebeneinander zu einem respekt- und liebevollen Miteinander entwickelt", betonen die Initiatoren. Die Veranstaltungsreihe "Christliche Gemeinden begegnen sich" soll dazu einen Beitrag leisten. Die Termine (jeweils 19 bis 22 Uhr) im Einzelnen: 26. September: katholische Kirche Maria Himmelfahrt (Agrippastraße); 17. Oktober: evangelische Christuskirche (Läufstraße); 14. November: Pfingstgemeinde Jesus Haus (Hammerweg); 28. November: alt-katholische Kirche St. Jakobus (Schlossgarten). "Mit Begegnungen in zunächst vier verschiedenen christlichen Gemeinden Andernachs wollen wir versuchen, den gemeinsamen Weg zu intensivieren", heißt es. Eingeladen sind zu den Gottesdiensten und Begegnungen alle Interessierten |
| Ökumene
beleben
Christen wollen Arbeitsgemeinschaft gründen Unter dem Motto "Gemeinsamkeit bezeugen" diskutierten etwa 25 Christen aus römisch-katholischen, evangelischen, alt-katholischen und freien Christengemeinden über Möglichkeiten der Intensivierung ökumenischer Zusammenarbeit auf lokaler Ebene. Ein Initiativkreis hatte zu diesem Abend in den Gemeindesaal der Christuskirche geladen. Pfarrer Hans-Werner Schlenzig von der Alt-Katholischen Gemeinde referierte zur Idee einer Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), die bereits auf Bundesebene, regional und lokal (Beispiel: ACK Neuwied) aktiv sei und einen verbindlichen und wirksamen Rahmen für das christliche Miteinander darstelle. Über eine künftige Stadt-ACK wird jetzt nachgedacht. |
| Christen
gehen vielseitige Wege
Seit fünf Jahren treffen sich Gläubige von Kirchen und Gemeinschaften zum Gedankenaustausch - Einblicke ins religiöse Leben Christen von Konfessionen und Religionsgemeinschaften in Andernach treffen sich seit mehreren Jahren zum fruchtbaren Gedankenaustausch. Sie gingen jetzt gemeinsam durch die Stadt, um ihre christliche Verbundenheit auch nach außen hin zu dokumentieren. Sie gaben dabei ihren Mitbürgern einen Einblick in ihr Gemeindeleben. Das soll nicht das letzte Mal gewesen sein. Beim Gespräch am "Runden Tisch" wurde die Idee von "Christen auf dem Weg" angeregt. Schon der erste Gang durch Gemeinden vor fünf Jahren stieß auf gute Resonanz. So ist es auch geblieben. Pfarrer Andreas Horn war zufrieden mit den Meldungen für die Veranstaltung. Dass aber über hundert Menschen sich auf den Weg machten, war auch für ihn eine Überraschung. Bei anfänglich trockenem Wetter trafen sich die Christen im "Jesushaus" am Hammerweg. Dort wurden sie begrüßt und erlebten in einer Andacht, wie die Freie Christengemeinde Jesus in den Mittelpunkt ihres Lebens rückt. Die Familie des Pastors Schepik von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde hatte ein Transparent gemalt, das dem Zug durch die Stadt vorangetragen wurde. Nächste Station war die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde in der Taubentränke. Der Gemeindesaal war eine "Baustelle". Pastor Bernd Niemeier stellte die Beziehung vom Motto der Veranstaltung zum Umbau im Saal her: Am Abend erwartete er rund 200 Jugendliche zu einem Event. "Die Jugendlichen sitzen nun einmal gerne auf dem Fußboden", erklärte Niemeier. Auf der Gitarre begleitete er das gemeinsam gesungene Lied, das von Gesten der Gemeindemitglieder unterstrichen wurde. Eine frühere Metzgerei am Wasserturm war von der "Evangelischen Freikirche" erworben worden und wird zu einem "Christlichen Zentrum" ausgebaut. Neben dem Gemeindesaal und einem kleinen Raum für Besprechungen, der im Alltag auch ein Café für Schüler ist, sind ein Raum für Kinder und eine kleine Küche vorhanden. Pastor Rudi Schepik ist durch seine Sammelaktionen für humanitäre Hilfe für Russland und Rumänien in Andernach bekannt geworden.
Der Weg zur "Alt-Katholischen Turmkapelle" im Kurfürstlichen Schloss war vom Nieselregen begleitet. Pfarrer Hans-Werner Schlenzig zeigte die Kunstschätze der Kapelle. Abschluss war in der Christuskirche. Pfarrer Andreas Horn verwies auf die Vielseitigkeit des christlichen Lebens in Andernach und die Bedeutung der Christuskirche für das interkonfessionelle Gespräch. Ausklang war im Gemeindesaal mit Imbiss und Gesprächen. Schriftlich konnte man sich zu "Christen auf dem Weg" äußern. (fr) |